Demokratie und Corona – Ein Rückblick auf das Krisenjahr 2020

Im vergangenen Jahr schlug das Corona-Virus mit voller Wucht ein. Seitdem begleitet es uns mitsamt seiner Folgen und der Alltag hat sich gewandelt. Veranstaltungen wurden abgesagt, Kultur- und Gastronomiebetriebe geschlossen, Grundrechte in besonderem Maße eingeschränkt. Die allermeisten Maßnahmen wurden per Verordnung geregelt, also ohne Mitsprache der Parlamente. Das geht schneller, ließ aber immer wieder Kritik laut werden, unsere Demokratie würde unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung ausgehöhlt. Am lautesten opponierten die Rechten fragwürdigen Methoden. Wie also steht es um unsere demokratische Grundordnung?

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Welttag des Ozeans

71% der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt. Der größte Teil dieser Fläche gehört zu den sieben Weltmeeren. Drei dieser Weltmeere sind uns allen bekannt. Der Atlantik, der Pazifik und der indische Ozean. Diese drei Meere sind die größten geografisch zusammenhängenden Wasserflächen der Welt und werden daher als Ozeane bezeichnet. Daneben lassen sich noch vier weitere Wasserflächen geografisch abgrenzen. Das Nordpolarmeer, das Karibische Meer, das Australische Mittelmeer und das Europäische Mittelmeer. Witzigerweise wurde diese Einteilung nicht durch die Wissenschaft, sondern von dem Autor des „Dschungelbuches“ vorgenommen und auf den wissenschaftlichen Bereich repliziert.

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Biodiversität retten!

Unsere Umwelt wird von verschiedenen Faktoren belastet. Die häufig diskutierte globale Erwärmung ist jedoch nicht das einzige Problem unseres Planeten. Zwei andere Phänomene sind ebenfalls von entscheidenderer Bedeutung. Zum einen handelt es sich dabei um das Insektensterben, zum anderen um den Verlust der Artenvielfalt im Allgemeinen. Die Gründe dafür sind vielschichtig und ein alleiniger Schuldiger lässt sich so nicht ausmachen.